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LEOPOLD MUSEUM WIEN 2001 — Ein Quader, allseitig mit weißem Muschelkalk verkleidet, 24 m hoch und 13 m tief in die Erde ragend. Aus der Entfernung lassen die vereinzelten Fenster den Bau wie ein Privathaus wirken. Die Übergröße des Formats von 2,2 auf 3,8 m wird erst im Näherkommen fassbar. Im Streiflicht zeigt der vermeintlich glatte Quader unterschiedlich strukturierte Flächen, die der steinernen Masse seltsame Transparenz verleihen, die Räume dahinter scheinen durch die Fassade zu schimmern.

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